Vom Minus ins Plus: Der echte Weg der Heilung mit Amanita Muscaria

Warum Amanita Muscaria in den ersten Tagen alles aufwühlt – und warum genau das gut ist

Du startest voller Hoffnung mit Amanita Muscaria – vielleicht in der Hoffnung auf mehr innere Ruhe, Klarheit oder Unterstützung beim Loslassen alter Muster. Und dann passiert etwas, womit du nicht gerechnet hast: Du fühlst dich emotionaler, angespannter, vielleicht sogar trauriger oder aggressiver als vorher. Viele schreiben uns genau mit dieser Frage an – und auch Vadim bekommt sie immer wieder: „Warum geht es mir in den ersten Tagen mit Amanita Muscaria schlechter und nicht besser?“

In diesem Artikel fassen wir die Kernaussagen eines Videos von Vadim in deutsch zusammen. Er erklärt darin sehr klar, was in den ersten Wochen auf seelischer, emotionaler und körperlicher Ebene passiert – und warum genau diese „Schwierigkeiten“ oft ein Zeichen dafür sind, dass dein Heilungsweg tatsächlich begonnen hat. Wenn du dich für hochwertig getrocknete Fliegenpilze als Räucherwerk interessierst, findest du passende Produkte in unserem Shop unter amanita-academy.com/shop.

Jeder Mensch ist einzigartig – und so auch seine Amanita-Erfahrung

Ein Punkt, den Vadim gleich zu Beginn betont: Viele Informationen im Internet über Amanita Muscaria sind sehr oberflächlich. Es wird häufig so dargestellt, als gäbe es „den einen Effekt“, der bei allen gleich ist – mehr Ruhe, weniger Angst, bessere Laune. Die Realität ist sehr viel individueller. Jeder Mensch bringt eine andere Geschichte, ein anderes Nervensystem, andere Traumata, andere Gewohnheiten und eine andere seelische Ausgangslage mit. Deshalb kann Amanita Muscaria in den ersten Tagen bei manchen Menschen scheinbar „negative“ Zustände verstärken, bevor sich etwas beruhigt.

Wenn du diesen Text liest und bereits erste Erfahrungen machst, ist es wichtig zu wissen: Es ist nicht automatisch etwas falsch, wenn du dich am Anfang emotional, aufgewühlt oder müde fühlst. Es kann vielmehr ein Zeichen sein, dass tief in dir etwas in Bewegung kommt. Parallel dazu kannst du dich – falls du den Fliegenpilz rituell nutzen möchtest, etwa als Räucherwerk – in unserem Shop inspirieren lassen: amanita-academy.com/shop.

Depression als Stopp-Signal der Seele

Vadim beschreibt Depression als Moment, in dem die Seele sagt: „Stopp. Hinsetzen. Hinschauen.“ Eine depressive Phase entsteht aus seiner Sicht oft nicht in wenigen Tagen, sondern nach Monaten (oder Jahren) inneren Selbstverrats: Du tust Dinge, die nicht in Einklang mit deiner inneren Wahrheit sind, gehst immer wieder über deine Grenzen, bleibst in Situationen, die deiner Gesundheit, Psyche oder Seele schaden. Irgendwann entzieht die Seele dem „Programm“ die Energie – und der Mensch erlebt Depression, Leere, Antriebslosigkeit.

In dieser Logik ist Depression kein persönliches Versagen, sondern eine radikale Einladung: Höre endlich hin.Fühle, was du verdrängt hast. Nimm wahr, dass du nicht weiter so leben willst. Genau in dieser Phase beginnen viele Menschen mit Amanita Muscaria – und wundern sich, warum es zunächst noch intensiver wird.

Warum du dich in den ersten 1–2 Wochen emotionaler, trauriger oder aggressiver fühlen kannst

Vadim spricht sehr klar darüber, dass in der ersten Zeit mit Amanita alte, unterdrückte Spannungen nach oben kommen können. Wenn du lange deine Bedürfnisse nicht geäußert, Konflikte geschluckt oder deine Grenzen nie klar gesetzt hast, dann sitzt viel angestaute Energie in deinem System. Mit Amanita kann diese Energie sichtbarer werden:

  • du wirst ehrlicher und sagst Dinge, die du jahrelang verschwiegen hast
  • du reagierst gereizter, wenn andere deine Grenzen überschreiten
  • du spürst deutlicher, dass bestimmte Situationen dir nicht mehr guttun
  • du fühlst Traurigkeit, Wut oder Enttäuschung intensiver als vorher

Das fühlt sich im Alltag oft unangenehm, chaotisch und „falsch“ an. Gleichzeitig ist genau das der Beginn von echter innerer Klärung: Was vorher im Untergrund geschmort hat, kommt an die Oberfläche. Amanita ist keine „Happy-Pill“, sondern – wie Vadim es nennt – eher eine „Awakening Pill“, eine Pille des Erwachens. Sie zeigt dir ehrlicher, wo du wirklich stehst.

Vom Minus zum Nullpunkt – und dann ins Plus

Vadim benutzt ein einfaches Bild: Stell dir dein System wie eine Skala vor. Im tiefen Minus bist du leer, erschöpft, aggressiv oder depressiv. Im Plus bist du klar, energiegeladen, verbunden, stabil. Die ersten Wochen mit Amanita können genau diesen Weg begleiten, aber nicht, indem du vom tiefen Minus direkt ins Hoch-Plus springst. Dazwischen liegt der Nullpunkt.

Der Nullpunkt ist der Bereich, in dem du langsam wieder zu dir kommst: Du beginnst, klarer zu fühlen, was du willst und was nicht, du trennst dich von Situationen, die dir offensichtlich nicht guttun, du ordnest dein Leben neu. Vadim beschreibt, dass es je nach Ausgangslage 1–4 Wochen dauern kann, bis du diesen neutraleren Punkt erreichst.

Wenn du Amanita als rituelles Werkzeug nutzen möchtest – etwa in Form von getrockneten Fliegenpilz-Pulver für Räucher-Zeremonien, Meditation oder Innenschau – achte bitte immer auf Qualität, Herkunft und eine bewusste Haltung. In unserem Shop findest du sorgfältig ausgesuchte Produkte: amanita-academy.com/shop.

Was du in dieser Zeit konkret tun kannst

Statt dich dafür zu verurteilen, dass es „noch nicht besser“ ist, lädt Vadim zu drei Ebenen der Selbstfürsorge ein – physisch, emotional und mental.

1. Körperliche Selbstfürsorge

  • Schlaf: Wenn dein Körper schlafen möchte, erlaube es dir – Schlaf ist eines der stärksten natürlichen Heilmittel.
  • Bewegung: Sanfte Bewegung, Spaziergänge, leichtes Training helfen, Spannung und Energie in Fluss zu bringen.
  • Ernährung: Bewusste, weniger verarbeitete Nahrung unterstützt dein System bei der Regeneration.
  • Körperarbeit: Massagen, Körpertherapie, saunieren oder andere Formen der Entspannung können dich zusätzlich tragen.

2. Emotionale Hygiene

  • Spreche mit nahen Menschen ehrlich über deinen Prozess.
  • Erkläre, dass du durch eine Phase der inneren Klärung gehst und manchmal emotionaler reagierst.
  • Reduziere Kontakte, die dir konsequent Energie entziehen.
  • Erlaube dir, nein zu sagen – ohne dich dafür zu schämen.

3. Mentale Ausrichtung

  • Führe ein Tagebuch: Schreibe auf, was du fühlst, welche Themen hochkommen, was sich verändert.
  • Reflektiere nach einigen Tagen: Du wirst Muster und Zusammenhänge erkennen, die dir vorher gar nicht bewusst waren.
  • Wähle bewusst, welche Inhalte du konsumierst – Social Media, Nachrichten, Videos.
  • Richte deine Aufmerksamkeit auf Inhalte, die dich innerlich stärken, inspirieren und erinnern, wer du wirklich bist.

Parasiten, Cravings und der zweite „Bauch-Gehirn“-Effekt

Ein spannender Aspekt, den Vadim anspricht, ist die Rolle der Darmflora und von Parasiten. Er erklärt, dass bestimmte Heißhungerattacken – auf Zucker, Weißmehl, Junk Food oder Alkohol – nicht immer nur aus bewussten Entscheidungen kommen. Aus seiner Sicht können Parasiten und ungünstige Darmbakterien über Nervenbahnen im Verdauungssystem Signale an das Gehirn senden und so „Wünsche“ triggern, die sich wie unsere eigenen anfühlen, es aber nicht unbedingt sind.

Wenn du also mitten im Prozess plötzlich einen heftigen Impuls verspürst wie „Ich brauche jetzt unbedingt Gluten / Nudeln / Weißbrot, Süßes oder Alkohol“, kann es hilfreich sein, innerlich kurz stehenzubleiben und zu fragen: Bin das wirklich ich – oder ist das nur ein altes Programm, das noch einmal schreit? In Phasen der Umstellung, Fasten oder wenn du mit Pflanzenspirits arbeitest, kann genau diese Ebene sichtbarer werden.

Wenn es plötzlich ruhiger wird – die Plus-Phase

Nach der intensiveren Anfangszeit beschreiben viele Menschen eine Phase von mehr Klarheit, innerer Ruhe und Leichtigkeit. Vadim berichtet, dass in dieser Phase oft:

  • der Wunsch nach Alkohol und anderen Substanzen deutlich abnimmt
  • alte Muster der Selbstbetäubung weniger attraktiv wirken
  • die innere Verbindung zu deiner eigenen Wahrheit stabiler wird
  • du dich „voller“ fühlst – und deshalb weniger kompensieren musst

Sein Punkt ist simpel: Menschen konsumieren Substanzen, um sich besser zu fühlen oder sich zu betäuben. Wenn du dich in dir selbst bereits gut, klar und verbunden fühlst, brauchst du diese Krücke nicht mehr in gleicher Weise. Genau das ist für viele eine der tiefsten Qualitäten dieser Arbeit – egal ob du Amanita rein rituell-symbolisch, als Räucherwerk oder im Rahmen deines ganz persönlichen inneren Weges nutzt.

Wenn du deinen Weg bewusst mit Ritualen, Räucherungen und Pflanzenspirits begleiten möchtest, findest du in unserem Shop ausgewähltes getrocknetes Fliegenpilz-Pulver als Räucherwerk für deine eigenen Zeremonien: amanita-academy.com/shop.

Warum Geduld ein Teil der Medizin ist

Ein weiterer wichtiger Punkt von Vadim: Wenn du dich über Monate oder Jahre in eine tiefe Krise hineingelebt hast, ist es unrealistisch zu erwarten, dass ein paar Tage mit einem Pilz alles „magisch“ auflösen. Der Weg hinein war ein Prozess – der Weg hinaus ist es genauso. Die Kunst ist, dich während dieser Zeit nicht zusätzlich innerlich zu zerstören, indem du dich kritisierst, verurteilst oder unter Druck setzt.

Stattdessen: Annehmen, dass du gerade in einem Übergang bist. Dich selbst ernst nehmen. Die Verantwortung für dein Leben zurücknehmen. Und gleichzeitig anerkennen, dass echte Transformation Zeit braucht.

Natürliche Wege und kollektive Systeme

Im letzten Teil seines Videos spricht Vadim darüber, dass natürliche Heilwege in unserer modernen Welt oft nicht willkommen sind – insbesondere dann, wenn sie Menschen unabhängiger von bestimmten Strukturen machen. Er weist darauf hin, dass Inhalte zu natürlichen Heilpflanzen, Pilzen und alternativen Wegen in manchen Plattformen zunehmend eingeschränkt oder gelöscht werden. Seine Botschaft ist dabei weniger, Angst zu schüren, sondern eher, Mut zu machen: Wissen zu teilen, Verantwortung zu übernehmen und sich nicht nur auf externe Autoritäten zu verlassen.

Er erinnert daran, dass große Konzerne letztlich auch nur ein Spiegel kollektiver Entscheidungen sind. Dort, wohin wir unser Geld, unsere Aufmerksamkeit und unsere Energie geben, entstehen Strukturen. Wenn mehr Menschen beginnen, ihre Werte bewusster zu leben, ändern sich langfristig auch die Systeme.

Höre auf, die Welt zu retten – und beginne bei dir

Vadims Schlussbotschaft ist gleichzeitig einfach und radikal: Höre auf, die Welt retten zu wollen – und beginne, dich selbst zu retten. Kümmere dich um deinen Körper, deine Psyche, deine Seele. Räume deine Themen auf, heile deine Wunden, kläre deine Beziehungen. Je mehr Menschen diesen inneren Weg gehen, desto stärker verändert sich das kollektive Feld.

Wenn Amanita Muscaria ein Teil deines Weges ist, dann nutze ihn bewusst, respektvoll und informiert. Sieh die ersten Wochen nicht als „Fehler“, sondern als Phase, in der Licht auf Themen fällt, die du bisher vielleicht nicht sehen wolltest. Und wenn du für deine Rituale, Räucherungen oder innere Arbeit hochwertige getrocknete Fliegenpilze suchst, weisst du ja schon wo du welche findest 🙂

Wichtiger Hinweis (Disclaimer)

Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information, Inspiration und Bildung. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder therapeutische Beratung dar und ersetzen keinesfalls eine Diagnose oder Behandlung durch Ärzte, Therapeuten oder andere qualifizierte Fachpersonen. Amanita Muscaria ist in manchen Ländern rechtlich reguliert; informiere dich immer über die für dich geltenden Gesetze und Vorschriften. Triff keine Änderungen an Medikamenten, Therapien oder Behandlungen ohne Rücksprache mit der behandelnden Fachperson. Bei akuten Krisen, schweren psychischen Beschwerden oder Suizidgedanken wende dich bitte umgehend an professionelle Hilfe (Hausarztpraxis, psychiatrische Notfallambulanz, Krisendienst oder Notrufnummern in deinem Land).

 


Hier nun das Video von Vadim auf Youtube:

https://www.youtube.com/@AmanitaMuscariaGuru

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