Amanita Online Kongress 2025 – Tag 8 Motto: Medizinfrauen & Heiltraditionen der Sámi

Der achte Tag des Amanita Online Kongress 2025 stand im Zeichen weiblicher Medizin, indigener Weisheit und der Rückverbindung zur Erde. Unter dem Motto „Medizinfrauen & Heiltraditionen der Sámi“ begegneten sich nordische, keltische und europäische Heiltraditionen, die eines gemeinsam haben: die tiefe Achtung vor der Natur, den Ahnen und dem Fliegenpilz als Lehrer zwischen den Welten. Amanita muscaria wurde hier nicht nur als Pflanze betrachtet, sondern als lebendiges Wesen, das Heilung, Erinnerung und Verantwortung verbindet.

Avi Esther – Die Fliegenpilz-Lehrerin & die alte Welt

Avi Esther sprach über ihre Begegnung mit Amanita muscaria im New Forest (UK), wo sie 2018 den Ruf „Finde deine Pilz-Lehrerin“ hörte. Aus dieser Erfahrung entstand ihr Weg als Medizinfrau, die keltische, angelsächsische und Maya-Überlieferungen vereint. Sie lehrt Beziehungsarbeit statt „How-to“: den Pilz nicht nutzen, sondern ihm lauschen. Ihr Ansatz verbindet Natur, Atem und Mythos zu einer tiefen körperlichen Erfahrung. Wer Amanita achtsam kennenlernen möchte, findet in unserem Fliegenpilz aus Sibirien (Räucherwerk) einen sanften Weg zur Beziehungspflege.
[Zusammenfassung des Interviews mit Avi Esther lesen]

Åsa Andersson Martti – Sápmi, Stimme des Landes & geistige Verbündete

Åsa Andersson Martti ist Sámi-Heilerin, Künstlerin und Aktivistin aus Kiruna (Nordschweden). Sie gründete den Pilgerweg „Sámi Trail of Tears“ – ein Projekt zur Heilung kollektiver Traumata und zur Wiederbelebung animistischer Praxis. In ihrer Welt ist Landschaft ein lebendiges Archiv, in dem Pflanzen, Tiere und Pilze als Zeugen und Verbündete wirken. Amanita muscaria erscheint ihr als Botschafter zwischen den Welten – ein roter Bote für Erinnerung und Wahrhaftigkeit.
[Zusammenfassung des Interviews mit Åsa Andersson Martti lesen]

Lena Greus – Noaidi & die Rückkehr der Heiltradition

Lena Greus ist Noaidi (Sámi-Schamanin) und arbeitet im hohen Norden Schwedens mit Natur-Retreats und Heilsitzungen. Sie sprach darüber, wie die Sámi-Kultur Jahrhunderte lang unterdrückt wurde und nun durch Frauen wie sie erneut erblüht. Amanita spielt in ihrer Arbeit eine besondere Rolle – als „Lehrer des inneren Feuers“ und als Hüter zwischen Körper und Geist. Ihre Zeremonien laden ein, sich selbst als Teil der Natur zu erfahren und Vertrauen in den Kreis des Lebens zu finden.
[Zusammenfassung des Interviews mit Lena Greus lesen]

Inge Geurts – Die Traumweberin des Waldes

Inge Geurts, Gründerin von WonderWood in Belgien, führt Amanita Retreats und teilt ihre eigene Heilgeschichte von Krankheit zu Selbstermächtigung. Nachdem sie während einer Shipibo-Zeremonie eine Vision voller Fliegenpilze hatte, begann sie einen jahrelangen Dialog mit dem Pilz – nicht durch Einnahme, sondern durch bewusste Beziehung. Heute leitet sie Retreats, in denen Teilnehmende durch Achtsamkeit, Träume und Naturverbindung ihre eigene Medizin finden.
[Zusammenfassung des Interviews mit Inge Geurts lesen]

Petra Benedikt – Die Schweizer Medizinfrau zwischen Natur & Amanita

Petra Benedikt kombiniert ganzheitliche Naturheilkunde mit spiritueller Praxis und arbeitet mit Amanita als Verbindung von Erde und Geist. Sie spricht über die Heilkraft von Respekt und Präsenz – und dass Amanita kein „Trick“ ist, sondern ein Weg zur Selbstverantwortung. Ihre Botschaft: Heilung geschieht nicht durch den Pilz selbst, sondern durch die Beziehung, die wir zu ihm aufbauen. Wer diese Arbeit tiefer begleitet erleben möchte, kann über unser Amanita 1:1 Coaching eine persönliche Beratung buchen oder mit unserem Fliegenpilz aus Sibirien achtsam in Ritualarbeit gehen.
[Zusammenfassung des Interviews mit Petra Benedikt lesen]

Beratung & Begleitung durch die Amanita Academy: Auch wenn wir an diesem Tag nicht selbst aufgetreten sind, bieten wir dir eine sichere, bewusste Begleitung auf deinem Weg mit Amanita. Über unser 1:1 Coaching kannst du dich individuell unterstützen lassen – oder mit unserem Fliegenpilz aus Sibirien (Räucherwerk ab 50 Cent/g) bewusst in Kontakt treten. Achtsam, herzgeführt und frei von Dogmen.

Fazit

Tag 8 zeigte, dass Medizin nicht immer aus Laboren kommt, sondern aus den Wäldern, den Mythen und dem Herz der Erde. Die Sprecherinnen dieses Tages vermittelten, dass Heilung ein Weg der Erinnerung ist – zurück zu der Weisheit, die in uns allen lebt. Amanita muscaria war auch hier der rote Faden: ein Symbol für Mut, Weiblichkeit und die Rückverbindung mit der Natur.

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